Startseite Aktuelles
22 | 02 | 2018
Der Osten braucht eine Stimme in der Bundesregierung PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 09. Februar 2018 um 13:19 Uhr
„Das Schließen der sozialen Schere zwischen Ost und West muss Chefsache werden. Wenn wir fast dreißig Jahre nach dem Mauerfall eine wirkliche deutsche Einheit wollen, brauchen wir ein Ost-Ministerium. Der Versuch von Union und SPD, das maßgeblich von ihnen mitverursachte Problem der Ungleichheit totzuschweigen und sich damit auf billigste Art aus der Affäre zu ziehen, zeigt wie wichtig es ist, dass der Osten eine Stimme in der Bundesregierung bekommt“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf das Fehlen eines Planes für Ostdeutschland im Koalitionsvertrag. Jan Korte weiter:
Weiterlesen...
 
Die Überschüsse der einen sind die Defizite der anderen PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 08. Februar 2018 um 11:52 Uhr
„Wieder mal haben die deutschen Exporte kräftig zugelegt. Wir müssen mehr von unseren produzierten Waren selbst konsumieren, statt dauerhaft unter unseren Verhältnissen zu leben. Dann kommen auch die europäischen Nachbarn auf die Beine“, kommentiert Alexander Ulrich, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Wirtschaftsausschuss, die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Ulrich weiter:
Weiterlesen...
 
Koalition ohne Zukunft: Faule Kompromisse statt Politik für die Mehrheit PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 08. Februar 2018 um 09:39 Uhr
Zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch:

„In Anlehnung an Kurt Tucholsky könnte man sagen, dass es ein Irrtum ist, dass die Regierung Probleme löst. Stattdessen werden die großen Probleme von einer gelangweilten Koalition liegen gelassen. Der Koalitionsvertrag stellt die Weichen auf Weiter-So. Wachsende soziale Ungleichheit, Ausbreitung von Alters- und Kinderarmut, Verschärfung des Wohnungs- und Pflegenotstands werden die Folge sein. Unsichere Beschäftigung und Niedriglöhne werden weiter das Leben von Millionen Menschen prägen, die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen geht ungebremst weiter. Dieser Vertrag wird die soziale Spaltung zwischen Armen und Reichen, zwischen West und Ost weiter vertiefen.

Weiterlesen...
 
Transnationale Wahllisten hätten ein guter Anfang sein können PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 08. Februar 2018 um 09:37 Uhr
„Die Einführung transnationaler Wahllisten hätte ein guter Anfang sein können auf dem Weg, die EU zu demokratisieren. Dieser Weg ist allerdings noch viel länger“, erklärt Alexander Ulrich, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heutige Entscheidung des EU-Parlaments, den Vorschlag abzulehnen, bei zukünftigen Europawahlen transnationale Kandidatenlisten einzusetzen. Ulrich weiter:
Weiterlesen...
 
Bekämpfung von Kinderarmut endlich zur Chefsache machen PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 11:49 Uhr
„Die Studie zeigt, dass rund ein Drittel der Paarfamilien und zwei Drittel aller Ein-Eltern-Familien durch ihr Familienleben riskieren, dauerhaft auf vieles verzichten zu müssen: Auf gesunde Ernährung, auf gute Ausbildung der Kinder, auf Teilhabe an gesellschaftlichem Leben, Sport, Kultur, Reisen. Für viele bedeutet das Wort ‚Armutsrisiko‘ nicht nur die soziale Ausgrenzung, sondern ein Lebensstandard, der oft dauerhaft nur knapp über dem reinen Überleben liegt“, sagt Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung zum Armutsrisiko von Familien. "Die vorliegenden Zahlen zeigen unmissverständlich, wie drastisch sich vor allem die Lage der Alleinerziehenden in Deutschland verschlechtert hat; mit einer Risikoquote von 68 Prozent trifft es sie am Härtesten." Bartsch weiter:
Weiterlesen...
 
Pflegekosten fair verteilen PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 10:42 Uhr

Pflegebedürftige in stationären Einrichtungen sehen sich seit Jahresbeginn mit sprunghaft steigenden Heimkosten konfrontiert. Dies hat zur Folge, dass die Betroffenen und ihre Angehörigen, die bisher nicht auf Sozialleistungen angewiesen waren, diese nun beantragen müssen, weil die Rente für den Eigenanteil und die Heimkosten insgesamt nicht mehr reicht. 55 Millionen Euro für Hilfe zur Pflege wurden 2016 im Land Brandenburg gezahlt.

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 4 von 23