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17 | 08 | 2017
Ausbildungsvergütung muss eigenständiges Leben ermöglichen PDF Druckbutton anzeigen?
Montag, den 31. Juli 2017 um 11:51 Uhr

Morgen beginnt für Azubis in zahlreichen Branchen das neue Ausbildungsjahr. Aus diesem Anlass fordert die sozialpolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag, Bettina Fortunato, eine gesetzliche Mindestausbildungsvergütung. Sie erklärt:

Die Nachwuchsgewinnung ist ein Beitrag zur Fachkräftesicherung. Alle Unternehmen in Brandenburg sind aufgefordert, Möglichkeiten der betrieblichen Ausbildung zu prüfen und attraktive Bedingungen anzubieten. Dazu gehört eine Ausbildungsvergütung, die ein eigenständiges Leben ermöglicht. Derzeit fällt die Vergütung je nach Beruf, Branche und Region stark unterschiedlich aus.
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Fahrverbot für Dieselautos - gut und nicht gut PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 28. Juli 2017 um 13:38 Uhr
„Das Urteil ist gut für die Gesundheit der Menschen Das Urteil ist gleichzeitig nicht gut, weil jetzt die Autofahrer und Autofahrerinnen die Suppe auslöffeln müssen“, erklärt Herbert Behrens, Verkehrsexperte der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart zum Fahrverbot für Dieselautos. Behrens weiter:
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Ferienzeit ist Urlaubszeit – leider nicht für alle Kinder PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 28. Juli 2017 um 12:37 Uhr
Während sich zu Ferienbeginn die meisten Brandenburger mit ihren Kindern auf den erholsamen Urlaub freuen, muss ein Teil von ihnen zu Hause bleiben. Laut Europäischer Statistikbehörde Eurostat kann sich in Deutschland jeder Fünfte keinen Urlaub leisten. Besonders betroffen sind Alleinerziehende mit Kindern. Dazu erklärt die sozialpolitische Sprecherin Bettina Fortunato:
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LINKE fordert eigenständiges Gesetz für den Beschäftigtendatenschutz PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 28. Juli 2017 um 12:35 Uhr
„Die Klarstellung der Richter, wonach Unternehmer ihre Mitarbeiter ohne konkret begründeten Anlass weder angekündigt noch heimlich mit Hilfe von Keyloggern überwachen dürfen, ist zu begrüßen. Besser wäre es jedoch gewesen, wenn sich die Bundesregierung in dieser Wahlperiode endlich um den Beschäftigtendatenschutz gekümmert hätte und die jetzige Gerichtsentscheidung gar nicht nötig gewesen wäre. Die nächste Bundesregierung muss sich endlich den Schutz der Daten der abhängig Beschäftigten auf die Fahne schreiben und ein eigenständiges Gesetz für den Beschäftigtendatenschutz vorlegen“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zum aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Verwertungsverbot von rechtswidrig eingesetzter Überwachungssoftware. Korte weiter:
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Elektromobilität: Mit gut 400 weiteren Ladepunkten ist die Mark flächendeckend versorgt PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 27. Juli 2017 um 14:08 Uhr
Reiner Lemoine Institut legt Studie zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Brandenburg vor

27. Juli 2017 | 300 zusätzliche öffentliche Normal- und 132 Schnellladepunkte für Elektrofahrzeuge sind mindestens notwendig, um Brandenburg flächendeckend mit Ladeinfrastruktur zu versorgen. Das ist das Ergebnis der PIOnEER-Studie, die das Reiner Lemoine Institut (RLI) im Auftrag des brandenburgischen Wirtschafts- und Energieministeriums erarbeitet hat. In der Studie wurden die Brandenburger Regionen auf ihr Potenzial für Elektromobilität hin untersucht und besonders geeignete Vorreiterregionen für eine Initialphase identifiziert. Im Anschluss wurden anhand von drei Beispielstandorten exemplarische Nutzungskonzepte entwickelt, die sich auf ganz Brandenburg übertragen lassen. Im letzten Schritt wurde eine sinnvolle Verteilung der Ladepunkte berechnet.

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Der Osten arbeitet länger PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 27. Juli 2017 um 12:02 Uhr
In Ostdeutschland müssen Tarifbeschäftigte durchschnittlich eine gute Stunde pro Woche länger arbeiten als ihre Kollegen im Westen. Durchschnittlich 38,7 Stunden Wochenarbeitszeit stehen im Osten in den Tarifverträgen, im Westen nur 37,6 Stunden. Im Osten wird im Schnitt über eine Wochenstunde mehr gearbeitet. Zugleich gilt für 40 Prozent der Beschäftigten in den neuen Bundesländern die tariflich vereinbarte 40 Stunden-Woche, in den alten Ländern sind nur noch 8,3 Prozent von einer solch langen Regelarbeitszeit betroffen. Das geht aus dem aktuellen Arbeitszeitkalender der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch:
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