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28 | 07 | 2017
28.08.2015 Kreisfusion steht für sie schon fest PDF Druckbutton anzeigen?
Zu einer Kreisgebietsreform scheinen sich Bürger einig: Nein! Bei Politikern klingt das zuweilen anders. Bei einer Sommerplauderei bekannten Politiker sogar: Wir wollen BARUM. Das sei alternativlos.

Uckermark-Kurier. Dass die Kreisgebietsreform kommen wird, daran hat die Landtagsabgeordnete der Linken Margitta Mächtig keinen Zweifel gelassen – bei einer "Sommerplauderei" vor der Kulisse des Templiner Stadtsees. Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke) hatte dazu eingeladen, Klartext zu reden. Der Stadtverordnete Andreas Büttner (FDP) ließ es sich als ehemaligem Landtagsabgeordneten nicht nehmen, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er gehörte der Enquetekommission 5/2 des Landtages an. Die hatte von 2011 bis 2014 die Weichen stellen sollen, für die Gebiets- und Funktionalreform2019, deren Leitlinien die Gemüter in der Uckermark erhitzen. Wie sollen Landes- und Kommunalverwaltungen organisiert sein? Bezahlbar? Kompetent und dann noch bürgernah? Fast klingt es wie die Quadratur des Kreises. Landkreise wie Tortenstücke vom Speckgürtel Berlins angeschnitten, dazu gab es für Mächtig, Büttner und Tabbert keine Alternative.

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24.08.2015 Linke feiert in Wittstock PDF Druckbutton anzeigen?
Märkische Allgemeine: Gesprächsrunde zur Kreisgebietsreform beim Sommerfest mit Musik und Werbung für Toleranz
Wenn sich ein Chor Katjusha nennt, wie es das Wittstocker Gesangs-Ensemble tut, dann ist klar, womit die Sänger ihr Programm eröffnen. Und so war klar, dass der Chor den Auftakt zum Sommerfest der Linken im Wittstocker Amtshof am Samstag auch mit der russischen Hymne an die Liebe machte: Der Vortrag mit den kraftvollen Stimmen der Frauen und Männer verlockte so manchen vor der Bühne zum Mitsingen.
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22.08.2015 Plattdeutsch in der Pflege PDF Druckbutton anzeigen?
Märkische Allgemeine: Arbeitsbesuch von Gesundheitsministerin Diana Golze im Wittstocker KMG-Klinikum
Über die Bedeutung des Plattdeutschen in der Pflegepraxis informierte sich Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze (Die Linke) in der KMGKlinik Wittstock. Hinrich Enderlein, Vorsitzender des "Vereins für Niederdeutsch in Brandenburg", hatte eingeladen.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. August 2015 um 07:40 Uhr
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21.08.2015 Auf dem Weg zum Barum-Kreis PDF Druckbutton anzeigen?
Templin/Prenzlau (MOZ) Hat die geplante Kreisfusion mit dem Barnim einen Sinn? Müssen die Bürger am Ende draufzahlen? Wie soll eine neue Verwaltung funktionieren? Diese Fragen bewegen Bürgermeister und Lokalpolitiker. In Templin wurde jetzt eine öffentliche Diskussion angestoßen.
Was wird aus dem riesig wirkenden Komplex der Roten Kaserne in Prenzlau, wenn der Kreissitz nach Eberswalde kommt? Diese Frage kann bislang niemand beantworten.
Vehement gegen eine Kreisfusion zieht die CDU zu Felde. Die Diskussion darüber beherrscht die Sommerpause. Eine Unterschriftenaktion - ins Leben gerufen vom Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen - läuft. Damit nutzt die Opposition in Land- und Kreistag ein klares Wahlkampfthema, obwohl schon ihr früherer Innenminister Gebietsreformen vorangetrieben hatte.
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04.08.2015 "Wulkow hat spezifische Probleme" PDF Druckbutton anzeigen?

Justiz-Experten der Linken reagieren auf Häftlings-Beschwerden mit einem Besuch der Justizvollzugsanstalt

Wulkow (MOZ) Führungsschwächen, ein hoher Krankenstand und ungenügende Kommunikation zwischen Anstaltsleitung und Gefangenen haben nach Ansicht von Linken-Politikerin Margitta Mächtig die Probleme in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Neuruppin-Wulkow begünstigt. Dort arbeite man an der Lösung der Probleme.

Klartext habe man gesprochen beim Besuch am Montag in der JVA Wulkow (Ostprignitz-Ruppin), sagte die Sprecherin für Rechts- und Justizpolitik der Linken-Fraktion im Landtag, Margitta Mächtig. Gemeinsam mit dem früheren Justizminister und jetzigen Sprecher für Medienpolitik, Volkmar Schöneburg, habe sie sich in Wulkow umgesehen und "eigentlich Sodom und Gomorra" erwartet. "Mein Eindruck: Es gibt Probleme, einige sind etwas schneller zu lösen, andere brauchen etwas länger", resümiert sie nach Gesprächen mit dem JVA-Leiter Dieter Voigt und einem Vertreter der Gefangenenkommission.

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04.08.2015 Jeder vierte Mitarbeiter im Wulkower Knast ist krank PDF Druckbutton anzeigen?
Märkische Allgemeine: Landtagsabgeordnete drängen auf schnelles Besetzen des Chefpostens. Das passiert wohl erst 2016.

Der Krankenstand bei der Brandenburger Polizei ist mit gut 35 Tagen pro Jahr und Beamten schon hoch. Doch die 124 Bediensteten der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Wulkow sind im Schnitt sogar 50 Tage pro Jahr krank geschrieben. "Im Durchschnitt fehlen pro Tag 30 Mitarbeiter", sagt Margitta Mächtig.

Die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Landtages hat sich gestern mit ihrem Fraktionskollegen Volkmar Schöneburg (beide Linke) in dem Gefängnis umgesehen.

Grund waren eigentlich Vorwürfe von Häftlingen (die MAZ berichtete).

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