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30 | 03 | 2017
24.08.2015 Linke feiert in Wittstock PDF Druckbutton anzeigen?
Märkische Allgemeine: Gesprächsrunde zur Kreisgebietsreform beim Sommerfest mit Musik und Werbung für Toleranz
Wenn sich ein Chor Katjusha nennt, wie es das Wittstocker Gesangs-Ensemble tut, dann ist klar, womit die Sänger ihr Programm eröffnen. Und so war klar, dass der Chor den Auftakt zum Sommerfest der Linken im Wittstocker Amtshof am Samstag auch mit der russischen Hymne an die Liebe machte: Der Vortrag mit den kraftvollen Stimmen der Frauen und Männer verlockte so manchen vor der Bühne zum Mitsingen.
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22.08.2015 Plattdeutsch in der Pflege PDF Druckbutton anzeigen?
Märkische Allgemeine: Arbeitsbesuch von Gesundheitsministerin Diana Golze im Wittstocker KMG-Klinikum
Über die Bedeutung des Plattdeutschen in der Pflegepraxis informierte sich Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze (Die Linke) in der KMGKlinik Wittstock. Hinrich Enderlein, Vorsitzender des "Vereins für Niederdeutsch in Brandenburg", hatte eingeladen.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. August 2015 um 07:40 Uhr
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21.08.2015 Auf dem Weg zum Barum-Kreis PDF Druckbutton anzeigen?
Templin/Prenzlau (MOZ) Hat die geplante Kreisfusion mit dem Barnim einen Sinn? Müssen die Bürger am Ende draufzahlen? Wie soll eine neue Verwaltung funktionieren? Diese Fragen bewegen Bürgermeister und Lokalpolitiker. In Templin wurde jetzt eine öffentliche Diskussion angestoßen.
Was wird aus dem riesig wirkenden Komplex der Roten Kaserne in Prenzlau, wenn der Kreissitz nach Eberswalde kommt? Diese Frage kann bislang niemand beantworten.
Vehement gegen eine Kreisfusion zieht die CDU zu Felde. Die Diskussion darüber beherrscht die Sommerpause. Eine Unterschriftenaktion - ins Leben gerufen vom Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen - läuft. Damit nutzt die Opposition in Land- und Kreistag ein klares Wahlkampfthema, obwohl schon ihr früherer Innenminister Gebietsreformen vorangetrieben hatte.
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04.08.2015 "Wulkow hat spezifische Probleme" PDF Druckbutton anzeigen?

Justiz-Experten der Linken reagieren auf Häftlings-Beschwerden mit einem Besuch der Justizvollzugsanstalt

Wulkow (MOZ) Führungsschwächen, ein hoher Krankenstand und ungenügende Kommunikation zwischen Anstaltsleitung und Gefangenen haben nach Ansicht von Linken-Politikerin Margitta Mächtig die Probleme in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Neuruppin-Wulkow begünstigt. Dort arbeite man an der Lösung der Probleme.

Klartext habe man gesprochen beim Besuch am Montag in der JVA Wulkow (Ostprignitz-Ruppin), sagte die Sprecherin für Rechts- und Justizpolitik der Linken-Fraktion im Landtag, Margitta Mächtig. Gemeinsam mit dem früheren Justizminister und jetzigen Sprecher für Medienpolitik, Volkmar Schöneburg, habe sie sich in Wulkow umgesehen und "eigentlich Sodom und Gomorra" erwartet. "Mein Eindruck: Es gibt Probleme, einige sind etwas schneller zu lösen, andere brauchen etwas länger", resümiert sie nach Gesprächen mit dem JVA-Leiter Dieter Voigt und einem Vertreter der Gefangenenkommission.

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04.08.2015 Jeder vierte Mitarbeiter im Wulkower Knast ist krank PDF Druckbutton anzeigen?
Märkische Allgemeine: Landtagsabgeordnete drängen auf schnelles Besetzen des Chefpostens. Das passiert wohl erst 2016.

Der Krankenstand bei der Brandenburger Polizei ist mit gut 35 Tagen pro Jahr und Beamten schon hoch. Doch die 124 Bediensteten der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Wulkow sind im Schnitt sogar 50 Tage pro Jahr krank geschrieben. "Im Durchschnitt fehlen pro Tag 30 Mitarbeiter", sagt Margitta Mächtig.

Die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Landtages hat sich gestern mit ihrem Fraktionskollegen Volkmar Schöneburg (beide Linke) in dem Gefängnis umgesehen.

Grund waren eigentlich Vorwürfe von Häftlingen (die MAZ berichtete).

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19.06.2015 Lokale Themen für den Landtag PDF Druckbutton anzeigen?
Stadtverwaltung diskutiert mit Brandenburger Abgeordneten
MOZ Eberswalde (sir) Langzeitprojekte gibt es viele in Eberswalde. Auch solche, die auf Landesebene von Interesse sind.
Doch wie kommen die lokalen Anliegen auf die Brandenburger Agenda? Die Stadt lädt zu diesem Zweck regelmäßig Eberswalder Politiker mit Landtagsmandat zum Gespräch ein. Am Donnerstag sind Margitta Mächtig (Linke), Daniel Kurth (SPD) und Axel Vogel (Bündnis'90/Grüne) der Einladung gefolgt.
Die Politiker haben auch ihrerseits ein Thema auf die Agenda gebracht: den geplanten Zuzug von Asylbewerbern.
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