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18 | 08 | 2018
20.09.2013 Berufsbetreuer: Manager der Hilflosen PDF Druckbutton anzeigen?
Schweriner Volkszeitung: Begleiter wehren sich gegen Kritik und verlangen mehr Unterstützung durch die Politik
Potsdam/Angermünde Die Anordnung einer Betreuung durch brandenburgische Gerichte geht schnell. Fast nie wird dagegen Einspruch erhoben. So lautete die Einschätzung des Rechnungshofes gestern im Rechtsausschuss des Landtages. Hinter der Anordnung stehe oft eine Kreisbehörde, die Druck macht. Ablehnungen seien aufwändig zu begründen.
Doch die Berufsbetreuer selbst stehen wegen ausufernder Kosten ihrer Tätigkeit in der Kritik. Bei einem Treffen in Angermünde (Uckermark) schilderten sie ihren Alltag und forderten neue politische Rahmenbedingungen. Mathias Kinzel ärgert sich immer wieder über Vorurteile, die seinen Job betreffen.
"Wir werden oft als ein allmächtiger Vormund dargestellt", sagt der 47-jährige Betreuer, der in Havelaue (Havelland)sein Büro hat. Dabei gebe es seit 20 Jahren im rechtlichen Sinne keine Vormundschaft mehr. "Wir helfen den Leuten und bestimmen nicht über sie."
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18.09.2013 Protest auf dem Marktplatz PDF Druckbutton anzeigen?
Bernau (MOZ) Seit Wochen gehen in Bernau (Barnim) jeden Dienstag rund 1000 Menschen auf die Straße, um sich gegen die Zahlung von Beiträgen für die Wasserver- und Abwasserentsorgung zu wehren. Beobachter sehen den sozialen Frieden in der Stadt gefährdet.
Die Plakatmaler sind sehr erfinderisch. "Altanschließer: Kein Zahlvolk, sondern Wahlvolk" haben sie auf ihre Protestschilder gemalt. Oder: "Gier durch Abzocke" oder "Wir sind Bernau!". Mehr als 1000 Menschen kommen jeden Dienstag auf dem Marktplatz von Bernau zusammen, seit zehn Wochen schon. Sie protestieren gegen die Beitragspolitik des Wasser- und Abwasserverbandes Panke/Finow.
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12.09.2013 Wahlkampf mit Promifaktor PDF Druckbutton anzeigen?
MOZ Eberswalde: Linken-Chef Bernd Riexinger besucht Eberswalder Klub "Exil" / An der Seite von Sabine Stüber stellt er sich Publikumsfragen
Eberswalde (wer) Am Mittwoch setzte er seine Wahlkampftour in Stuttgart fort. Ein Heimspiel für Bernd Riexinger, den Bundeschef der Linken. Seine Sprachfärbung sucht der Schwabe auch gar nicht zu verbergen. In Eberswalde ist er am Vortag zum ersten Mal, das stellt sich schnell heraus, noch bevor das angekündigte Publikumsgespräch mit dem prominenten Politiker am frühen Dienstagabend beginnt.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. September 2013 um 07:49 Uhr
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03.09.2013 Rote Socken als Zeichen der Partei PDF Druckbutton anzeigen?
DIE LINKE feiert Friedensfest mit Eberswaldern und vielen Gästen
Anlässlich des Weltfriedenstages hatte die Partei DIE LINKE in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle für Toleranz Eberswalde am Sonntagnachmittag zum Friedensfest in den Familiengarten eingeladen.
Natürlich war auch das Wahlkampfteam von Bundestagsabgeordneter Sabine Stüber vor Ort, um in der heißen Phase vor der Bundestagswahl noch einmal kräftig die Werbetrommel für eine Wiederwahl zu rühren. Sie tritt im Wahlkreis 57 als Direktkandidatin der LINKEN für den Bundestag an.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. September 2013 um 07:49 Uhr
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10.08.2013 Vorwürfe gegen Fritsch wegen Vorwort PDF Druckbutton anzeigen?
ND Potsdam: In der Enquetekommission zur Aufarbeitung der Nachwendejahre trugen am Freitag Vertreter der Opposition scharfe Angriffe gegen Landtagspräsident Gunther Fritsch (SPD) vor. Der Grund: Für ein Buch des Autors Matthias Krauß, der die Arbeit dieser Kommission zum Gegenstand wählte, hatte Fritsch das Vorwort verfasst und bei der Vorstellung des Werkes das Verhalten der Opposition in der Kommission »Frustbewältigung« genannt. Das Buch trägt den Titel »Die Kommission - Enquete in Brandenburg. Ein Zeitalter wird besichtigt«. Autor Krauß, der als freier Journalist auch für das »neue deutschland« schreibt, unterzog die Enquetekommission einer kritischen Wertung und ordnete sie in den Aufarbeitungsprozess seit 1989 ein.
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04.08.2013 Eberswalder Heimkind erhält Entschädigung PDF Druckbutton anzeigen?
Eberswalde (MOZ) Hartmut von Damaros strahlt über das ganze Gesicht. Er hat ein schweres Leben gehabt. Doch jetzt, einmal, hat es mit einer Entschädigung geklappt. Aus dem Fonds sexueller Missbrauch, der vom Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich bewertet und vergeben wird, hat er eine Entschädigung von 10 000 Euro erhalten. Von Damaros steht unter Betreuung, deshalb wird das Geld auch nicht verschwinden. Es soll der Möbelanschaffung in der Wohnung des Eberswalders dienen. Vielleicht kann er auch umziehen in eine bessere Wohnung bei der Arbeiterwohlfahrt im Brandenburgischen Viertel.
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