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18 | 06 | 2018
11.11.2013 Die Chefs sind aus dem Westen PDF Druckbutton anzeigen?
Neues Deutschland: In den Ministerien befinden sich ostdeutsche Staatssekretäre und Abteilungsleiter deutlich in der Minderheit. Dreiundzwanzig Jahre nach der Wende leben die Brandenburger unter einer stabilen west- und süddeutschen Verwaltungshoheit. Jedenfalls, was die Oberstübchen betrifft.
Seit den 1990er Jahren hat die Verbreitung von Personen, die aus Westdeutschland stammen, in der brandenburgischen Verwaltung noch einmal deutlich zugenommen. In ihrer Anfrage an die rot-rote Landesregierung haben die Landtagsabgeordneten Margitta Mächtig und Peer Jürgens (beide LINKE) einen zentralen Begriff der Aufarbeitung der Nachwendejahre übernommen - den Begriff Herkunft.
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28.10.2013 Angeblicher Amtsverzicht PDF Druckbutton anzeigen?
Neues Deutschland: Die LINKE überlegt angesichts einer Vorstandswahl, wie sie sich für die Zukunft aufstellt
Angeblich will Stefan Ludwig am Dienstag verkünden, dass er als LINKE-Landesvorsitzender nicht wieder zur Verfügung steht. Davon weiß er allerdings nichts.
Verwirrung bei der Linkspartei. Wer möchte die LINKE im kommenden Jahr als Parteivorsitzender in den Landtagswahlkampf führen - und wer wird es tatsächlich tun? Wenn seine Genossen sich das vorstellen können, möchte Stefan Ludwig durchaus Vorsitzender bleiben. Er wurde 2012 im Zuge eines Generationswechsels in diese Funktion gewählt. Turnusmäßige Neuwahl des kompletten Landesvorstands ist im Mai 2014.
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21.10.2013 Morgen noch kein Sozialismus PDF Druckbutton anzeigen?
Die LINKE beschloss in Eberswalde ihre Vorstellungen für Brandenburg im Jahr 2020
Mit einem einmütig beschlossenen Leitbild für Brandenburg zieht die LINKE in den Kommunal- und Landtagswahlkampf 2014. Streit gab es über schriftliche Verpflichtungen für Kandidaten.
Ein sozialistischer Abgeordneter soll seinen Parteibeitrag entrichten, Geld spenden, bereits vor seiner Nominierung ehrlich über seine Vergangenheit informieren, seine Mitarbeiter anständig bezahlen und sein Mandat abgeben, falls er zum Minister ernannt wird. Dies müsste sich eigentlich von selbst verstehen und ist teils bereits in der Satzung geregelt oder durch Parteitagsbeschlüsse festgeklopft. Es braucht deswegen nicht extra vereinbart zu werden. So sagen die einen.
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20.09.2013 Berufsbetreuer: Manager der Hilflosen PDF Druckbutton anzeigen?
Schweriner Volkszeitung: Begleiter wehren sich gegen Kritik und verlangen mehr Unterstützung durch die Politik
Potsdam/Angermünde Die Anordnung einer Betreuung durch brandenburgische Gerichte geht schnell. Fast nie wird dagegen Einspruch erhoben. So lautete die Einschätzung des Rechnungshofes gestern im Rechtsausschuss des Landtages. Hinter der Anordnung stehe oft eine Kreisbehörde, die Druck macht. Ablehnungen seien aufwändig zu begründen.
Doch die Berufsbetreuer selbst stehen wegen ausufernder Kosten ihrer Tätigkeit in der Kritik. Bei einem Treffen in Angermünde (Uckermark) schilderten sie ihren Alltag und forderten neue politische Rahmenbedingungen. Mathias Kinzel ärgert sich immer wieder über Vorurteile, die seinen Job betreffen.
"Wir werden oft als ein allmächtiger Vormund dargestellt", sagt der 47-jährige Betreuer, der in Havelaue (Havelland)sein Büro hat. Dabei gebe es seit 20 Jahren im rechtlichen Sinne keine Vormundschaft mehr. "Wir helfen den Leuten und bestimmen nicht über sie."
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18.09.2013 Protest auf dem Marktplatz PDF Druckbutton anzeigen?
Bernau (MOZ) Seit Wochen gehen in Bernau (Barnim) jeden Dienstag rund 1000 Menschen auf die Straße, um sich gegen die Zahlung von Beiträgen für die Wasserver- und Abwasserentsorgung zu wehren. Beobachter sehen den sozialen Frieden in der Stadt gefährdet.
Die Plakatmaler sind sehr erfinderisch. "Altanschließer: Kein Zahlvolk, sondern Wahlvolk" haben sie auf ihre Protestschilder gemalt. Oder: "Gier durch Abzocke" oder "Wir sind Bernau!". Mehr als 1000 Menschen kommen jeden Dienstag auf dem Marktplatz von Bernau zusammen, seit zehn Wochen schon. Sie protestieren gegen die Beitragspolitik des Wasser- und Abwasserverbandes Panke/Finow.
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12.09.2013 Wahlkampf mit Promifaktor PDF Druckbutton anzeigen?
MOZ Eberswalde: Linken-Chef Bernd Riexinger besucht Eberswalder Klub "Exil" / An der Seite von Sabine Stüber stellt er sich Publikumsfragen
Eberswalde (wer) Am Mittwoch setzte er seine Wahlkampftour in Stuttgart fort. Ein Heimspiel für Bernd Riexinger, den Bundeschef der Linken. Seine Sprachfärbung sucht der Schwabe auch gar nicht zu verbergen. In Eberswalde ist er am Vortag zum ersten Mal, das stellt sich schnell heraus, noch bevor das angekündigte Publikumsgespräch mit dem prominenten Politiker am frühen Dienstagabend beginnt.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. September 2013 um 07:49 Uhr
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