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25 | 05 | 2017
18.01.2017 Diskussion um Rheinsberger Radwege PDF Druckbutton anzeigen?

Märkische Zeitung: Touristiker und Politiker sehen die Stadt und den Landkreis Ostprignitz-Ruppin in der Pflicht

Rheinsberg (jr) Die Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann und die Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig (beide Linke) wollen prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, den innerstädtischen Rheinsberger Radweg an jenen in Richtung Zechlinerhütte anzubinden.
Das ist das Ergebnis eines Vor-Ort-Termins in der vergangenen Woche. Anlieger Jörg Müller hat es mehrfach erlebt. "Radfahrer, die aus Richtung Zechlinerhütte auf der B 122 nach Rheinsberg kommen, sind außerordentlich gefährdet", berichtete der Wirt der Gaststätte "Zum Elch". Deshalb habe er 2016 eine Unterschriftensammlung initiiert, mit dem Ziel, dass eine sichere Anbindung des Radweges gebaut wird.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 10:07 Uhr
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14.01.2017 Zusammenrücken in politisch turbulenten Zeiten PDF Druckbutton anzeigen?

Märkische Allgemeine: Neujahrsempfang der Linken im Kreis OPR im Wittstocker Rathaus: Rund 80 Gäste begrüßten das Jahr 2017

Die Weltpolitik rückte am Donnerstagabend bis ins Wittstocker Rathaus vor.
"Ohne Frieden nutzt uns keine Politik etwas", sagte Margitta Mächtig, Landtagsabgeordnete der Linken. Sie gab ihrer Hoffnung auf den Beginn einer Friedensbewegung Ausdruck, "die die Bürger in der Angst eint, aus der Erfahrung nichts gelernt zu haben und sehenden Auges in eine kriegerische Auseinandersetzung hineinzustolpern, die in Europa nur tödlich sein kann." Sie werde deshalb nicht aufhören, für den Frieden zu werben.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 10:16 Uhr
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01.11.2016 Angst vor der Hängepartie PDF Druckbutton anzeigen?
MOZ: 400 Radfahrer demonstrieren für schnellstmöglichen Bau des Radwegs von Wullwinkel nach Biesenthal Biesenthal (MOZ) 400 Radfahrer jeden Alters haben am Sonntag mit einem Korso auf der L 200 zwischen Biesenthal und Wullwinkel für die schnellstmögliche Fertigstellung des Radwegs an dieser Strecke demonstriert. Die Planung des Wegs begann bereits 2009. Im Juni dieses Jahres starb ein Radfahrer bei einem Unfall bei Wullwinkel.
"Für Radfahrer ist die Situation heftig", sagt Corina Lange aus Biesenthal. Für sie ist es ausgeschlossen, dass ihre jetzt noch siebenjährige Tochter Clara unter den jetzigen Umständen einmal mit dem Rad auf dieser Straße zur Schule nach Bernau fährt. Auch Erwachsene meiden die Straße. "Wir fahren lieber durch die Wälder", sagt Corina Lange. "Man steht riesige Ängste aus", bestätigt Kerstin Weprajetzky aus Biesenthal. Sie denkt an Jugendliche, die mit dem Rad zur Schule nach Bernau fahren. Und für Christina Wendt steht fest, dass die Straße weder für Kinder noch für
Erwachsene zum Radfahren in Frage kommt: "Manchmal sieht man Ausflügler, die sich nicht auskennen. Auf einmal stehen sie mitten im Verkehr und wissen nicht mehr weiter."
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19.09.2016 BarnimBau-Messe leidet an geringer Resonanz PDF Druckbutton anzeigen?
Bernau (MOZ) Geringe Resonanz verbuchte am Wochenende die BarnimBau in Bernau. Von den 38 Ausstellern stammten lediglich 14 aus dem Barnim. Zur Eröffnung am Sonnabend waren weder der Landkreis noch dessen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft (Wito) vertreten. Dafür hieß Bernaus Vize-Bürgermeisterin Michaela Waigand die Unternehmen in den Stadtwerken willkommen. "Als Achim Dankert von der Messe-consult der BarnimBau 2016 die Messe eröffnete, sagte er: "Wir werden weiter machen, wir haben ja einen Vertrag", erzählt Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig (Linke) und kommt zu dem Schluss: "Da stimmt was nicht!"
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. September 2016 um 11:03 Uhr
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05.12.2015 Griff nach dem Rettungsdienst PDF Druckbutton anzeigen?
Bernau/Eberswalde (MOZ) Der Kreis liebäugelt damit, die Rettungsdienst Landkreis Barnim GmbH in seinen Klinikkonzern "Gesellschaft für Gesundheit und Leben" (GLG) einzugliedern. In Bernau wird das Vorhaben skeptisch beäugt.
Prüfaufträge sind im Barnim in Mode gekommen. Nach der Machbarkeitsstudie zur Gründung von Kreisenergiewerken geht die Große Koalition aus SPD, Linken und CDU das nächste Projekt an: den Zusammenschluss von GLG und Rettungsdienst GmbH.
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28.08.2015 Kreisfusion steht für sie schon fest PDF Druckbutton anzeigen?
Zu einer Kreisgebietsreform scheinen sich Bürger einig: Nein! Bei Politikern klingt das zuweilen anders. Bei einer Sommerplauderei bekannten Politiker sogar: Wir wollen BARUM. Das sei alternativlos.

Uckermark-Kurier. Dass die Kreisgebietsreform kommen wird, daran hat die Landtagsabgeordnete der Linken Margitta Mächtig keinen Zweifel gelassen – bei einer "Sommerplauderei" vor der Kulisse des Templiner Stadtsees. Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke) hatte dazu eingeladen, Klartext zu reden. Der Stadtverordnete Andreas Büttner (FDP) ließ es sich als ehemaligem Landtagsabgeordneten nicht nehmen, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er gehörte der Enquetekommission 5/2 des Landtages an. Die hatte von 2011 bis 2014 die Weichen stellen sollen, für die Gebiets- und Funktionalreform2019, deren Leitlinien die Gemüter in der Uckermark erhitzen. Wie sollen Landes- und Kommunalverwaltungen organisiert sein? Bezahlbar? Kompetent und dann noch bürgernah? Fast klingt es wie die Quadratur des Kreises. Landkreise wie Tortenstücke vom Speckgürtel Berlins angeschnitten, dazu gab es für Mächtig, Büttner und Tabbert keine Alternative.

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