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13 | 12 | 2017
11.12.2017 Schützenhilfe für Familien PDF Druckbutton anzeigen?
Bernau/Eberswalde (MOZ) Vier Barnimer Oberschulen erhalten seit 2015 besondere Schützenhilfe vom Landkreis. In einem Pilotprojekt bis Ende dieses Jahres sollten individuelle Bedarfe erkannt und ein bildungsunterstützendes Verfahren entwickelt werden.

Abschließend wurden die Ergebnisse bewertet, um das Projekt weitere Jahre fortzuführen. Dazu wurden Profilbögen ausgewertet, Schulleitungen, Eltern und Schüler befragt. Wie die linke Kreistagsabgeordnete Margitta Mächtig im jüngsten Kreistag sagte, könne von einem Erfolg gesprochen werden.

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Steigt die Zahl der Brandenburger oder nimmt sie ab? Und wenn ja, dann wo und was ist zu tun? Die E PDF Druckbutton anzeigen?
Potsdam (MOZ) Steigt die Zahl der Brandenburger oder nimmt sie ab? Und wenn ja, dann wo und was ist zu tun? Die Enquetekommission des Landtages zum ländlichen Raum kreist seit zwei Jahren um diese Fragen.

Wieder ein Gutachten! Nachdem das Landesamt für Statistik erklärt hatte, dass es mit Aussagen zur Bevölkerungsentwicklung überfordert ist, hat die Enquetekommission noch einmal eine Studie zu Entwicklungsperspektiven im "metropolenfernen Raum" in Auftrag gegeben.

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Neues Schulkonzept auf dem Prüfstand PDF Druckbutton anzeigen?

Olav Schröder 19.07.2017 07:00 Uhr
Red. Bernau, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Biesenthal (MOZ) Die Grundschule "Am Pfefferberg" in Biesenthal startet in das neue Schuljahr mit einem überarbeiteten Konzept. Für die Schüler ändert sich dadurch insbesondere der Tagesablauf. Im November soll eine Überprüfung der Änderung stattfinden.



Spielen gehört dazu: Auch der Schulalltag ist durch Lernen, Bewegung und Erholung geprägt. Hier spielen Schüler der Grundschule "Am Pfefferberg" auf dem Schulhof.
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18.01.2017 Diskussion um Rheinsberger Radwege PDF Druckbutton anzeigen?

Märkische Zeitung: Touristiker und Politiker sehen die Stadt und den Landkreis Ostprignitz-Ruppin in der Pflicht

Rheinsberg (jr) Die Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann und die Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig (beide Linke) wollen prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, den innerstädtischen Rheinsberger Radweg an jenen in Richtung Zechlinerhütte anzubinden.
Das ist das Ergebnis eines Vor-Ort-Termins in der vergangenen Woche. Anlieger Jörg Müller hat es mehrfach erlebt. "Radfahrer, die aus Richtung Zechlinerhütte auf der B 122 nach Rheinsberg kommen, sind außerordentlich gefährdet", berichtete der Wirt der Gaststätte "Zum Elch". Deshalb habe er 2016 eine Unterschriftensammlung initiiert, mit dem Ziel, dass eine sichere Anbindung des Radweges gebaut wird.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 10:07 Uhr
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14.01.2017 Zusammenrücken in politisch turbulenten Zeiten PDF Druckbutton anzeigen?

Märkische Allgemeine: Neujahrsempfang der Linken im Kreis OPR im Wittstocker Rathaus: Rund 80 Gäste begrüßten das Jahr 2017

Die Weltpolitik rückte am Donnerstagabend bis ins Wittstocker Rathaus vor.
"Ohne Frieden nutzt uns keine Politik etwas", sagte Margitta Mächtig, Landtagsabgeordnete der Linken. Sie gab ihrer Hoffnung auf den Beginn einer Friedensbewegung Ausdruck, "die die Bürger in der Angst eint, aus der Erfahrung nichts gelernt zu haben und sehenden Auges in eine kriegerische Auseinandersetzung hineinzustolpern, die in Europa nur tödlich sein kann." Sie werde deshalb nicht aufhören, für den Frieden zu werben.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 10:16 Uhr
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01.11.2016 Angst vor der Hängepartie PDF Druckbutton anzeigen?
MOZ: 400 Radfahrer demonstrieren für schnellstmöglichen Bau des Radwegs von Wullwinkel nach Biesenthal Biesenthal (MOZ) 400 Radfahrer jeden Alters haben am Sonntag mit einem Korso auf der L 200 zwischen Biesenthal und Wullwinkel für die schnellstmögliche Fertigstellung des Radwegs an dieser Strecke demonstriert. Die Planung des Wegs begann bereits 2009. Im Juni dieses Jahres starb ein Radfahrer bei einem Unfall bei Wullwinkel.
"Für Radfahrer ist die Situation heftig", sagt Corina Lange aus Biesenthal. Für sie ist es ausgeschlossen, dass ihre jetzt noch siebenjährige Tochter Clara unter den jetzigen Umständen einmal mit dem Rad auf dieser Straße zur Schule nach Bernau fährt. Auch Erwachsene meiden die Straße. "Wir fahren lieber durch die Wälder", sagt Corina Lange. "Man steht riesige Ängste aus", bestätigt Kerstin Weprajetzky aus Biesenthal. Sie denkt an Jugendliche, die mit dem Rad zur Schule nach Bernau fahren. Und für Christina Wendt steht fest, dass die Straße weder für Kinder noch für
Erwachsene zum Radfahren in Frage kommt: "Manchmal sieht man Ausflügler, die sich nicht auskennen. Auf einmal stehen sie mitten im Verkehr und wissen nicht mehr weiter."
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