Startseite Aus dem Bundestag Kommunal-Newsletter AG Kommunalpolitik Nr. 205. 3. Februar 2017
27 | 03 | 2017
Kommunal-Newsletter AG Kommunalpolitik Nr. 205. 3. Februar 2017 PDF Druckbutton anzeigen?

Inhaltsverzeichnis

  1. Initiativpreis Kommune Zukunft
  2. Netzwerk gegen Kinderarmut
  3. Kommunaldatenbank
  4. Demokratie
  5. Gegen Rassismus
  6. Kommunale Finanzen
  7. Daseinsvorsorge
  8. Arbeit und Soziales
  9. Sport
  10. Kultur
  11. Neue Medien
  12. Regionalentwicklung
  13. Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung
  14. Abfall
  15. Umwelt, Energie, Klima und Naturschutz
  16. Wasser - Abwasser
  17. Veröffentlichungen
  18. Parlamentarische Initiativen der Linksfraktion im Bundestag
  19. Kontakte

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


mit dem Kommunal-Newsletter der AG Kommunalpolitik der Fraktion DIE LINKE übermitteln wir Euch aktuelle Informationen zu verschiedenen kommunal relevanten Themen aus EU, Bund, Ländern und Kommunen.

Wir bieten Euch eine breite Palette von Themen und Informationen an, damit sich jede/r das raussuchen kann, was sie/er unmittelbar für ihre/seine Arbeit braucht. Es muss also nicht immer alles unbedingt gelesen werden. Die Überschriften und kurzen Anreißtexte ermöglichen es Euch, einen schnellen Überblick zu erhalten und dann eine Auswahl zu treffen.

Wie immer nehmen wir sehr gern weiterführende Hinweise oder Verbesserungen zur Gestaltung des Kommunal-Newsletters entgegen. Um möglichst Viele zu erreichen, wären wir euch auch dankbar, wenn ihr den Kommunal-Newsletter weiter verschicken oder empfehlen würdet.

Bei der Übersendung über den Mailserver verzichten wir auf das Anhängen des Newsletters. Dafür archivieren wir den Newsletter unter der Adresse http://die-linke.de/politik/kommunal/kommunalnewsletter/.

Mit freundlichen Grüßen

Susanna Karawanskij MdB, Kerstin Kassner MdB, Ralph Kummer, Felix Ehrenberg, Olaf Schroers, Tobias Bank und Felicitas Weck


Wir sind sehr traurig


Mit großer Betroffenheit haben wir die traurige Nachricht erhalten, dass Manfred Klaus nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.

Uns verbinden mit Manfred Klaus bleibende Erinnerungen an einen Streiter für eine alternative Kommunalpolitik als Markenzeichen einer linken Partei, zu Zeiten der PDS und der LINKEN. Er war zu Recht fest davon überzeugt, dass die Kommunalpolitik das Fundament einer linken Partei sein muss. Das hat sich bis heute bewahrheitet und dafür hat er sich bis zum Schluss engagiert.

Das „Gläserne Rathaus“ und „Für LINKS im Amt“ sind unvergessliche Zeugnisse seines Wirkens. Damit und mit zahlreichen weiteren Publikationen sowie seinem unglaublichen Engagement hat er sich weit über den Kreis linker Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker einen Namen gemacht.

Manfred hatte großen Anteil an der Gründung des kommunalpolitischen forums Brandenburg, welches beispielgebend für die anderen Bundesländer zur Gründung eigener kommunalpolitischer Aus- und Weiterbildungsvereine war. Von 1991- 2005 war er Mitglied des Vorstandes des kommunalpolitischen forums Brandenburg und hat sich immer als Networker zwischen den Foren verstanden.

Sein Tod ist für uns ein großer Verlust.


Initiativpreis Kommune Zukunft


DIE LINKE vergibt 2017 zum fünften Mal  einen kommunalen Initiativpreis „Kommune Zukunft“ für Projekte, die die Entwicklung eines demokratischen, ökologischen und sozial gerechten Gemeinwesens voranbringen.


Bis zum 31. März 2017 können Bewerbungen und Vorschläge eingereicht werden. Zur Ausschreibung


Netzwerk gegen Kinderarmut


Die Bundestagsfraktion der LINKEN will den politischen Druck erhöhen, endlich zu handeln. Dazu berufen wir ein „Netzwerk gegen Kinder­ Armut“ ein. Dieses soll Expertise in- und außerhalb der Partei DIE LINKE versammeln und die Grundlage für einen Plan zur Bekämpfung von Kinderarmut in Deutschland erarbeiten. Mehr dazu hier.

Dafür benötigen wir auch Eure Hilfe: Habt ihr Vorschläge für kommunale Aktionen – Anträge – Initiativen? Dann schreibt sie auf und schickt sie an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



Kommunaldatenbank


Unter dem Link http://die-linke.de/kommunaldatenbank/ sind Anträge und Anfragen von linken KommunalpolitikerInnen aus dem gesamten Bundesgebiet einsehbar. Die Datenbank soll Anregung und Hilfestellung für die eigene Arbeit vor Ort geben. Diese Datenbank wächst und gedeiht aber nur, wenn alle mithelfen und ihre Anträge zur Einstellung weiterreichen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Hier folgt eine Auswahl von neu eingestellten Anträgen

  • Keine Abschiebungen nach Afghanistan
  • Anfrage: Wird das Grundrecht auf Bildung allen gewährt?
  • Überschüsse der Sparkasse an Träger abführen
  • Anfrage: Gewalttaten gegen Wohnungslose
  • Neuerhebung der Mietobergrenzen im SGB II und SGB XII
  • Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen
  • Anfrage:  Ankauf von Belegungsrechten: Ein zielführendes Instrument der Wohnungspolitik?
  • Brachenkonzept
  • Entwicklung der Tierpopulation

 


Demokratie


Nicht vor meiner Haustür

Wenn gebaut wird, wollen die Anwohner mitreden. Doch oft eskaliert die Bürgerbeteiligung zum Streit. Ein gemeinsames Abendessen ist nur ein Rezept, das zu verändern. Weiterlesen…


Gegen Rassismus


Mitmachen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden von Donnerstag, 16. März bis Donnerstag, 6. April 2017 unter dem Motto „100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ statt. Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus und der Interkulturelle Rat in Deutschland rufen Initiativen, Vereine, demokratische Parteien, Stiftungen und kooperierende Einrichtungen auf, sich an den Wochen zu beteiligen. Interessierte können auf der neu gestalteten Internetseite Materialen bestellen und eigene Veranstaltungen bekannt machen. Mehr Informationen

 

 


Kommunale Finanzen


Bundeshaushalt 2017 und Nachtragshaushalt 2016 – Auswirkungen auf Kommunen

Für die Kommunalpolitik sind einzelne Bestandteile verschiedener Einzelpläne des Bundeshaushalts maßgeblich. Das Hauptaugenmerk der Kommunen liegt u.a. auf den Bereichen Arbeit und Soziales, sowie Bauen und Wohnen. Auch wenn die Mittel die direkt oder indirekt den Kommunen zugutekommen vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen der Integration von Geflüchteten im Bundeshaushalt deutlich erhöht worden sind, ist dies in Relation zu den derzeitigen finanzpolitischen Rahmenbedingungen der Kommunen zu betrachten. Hier steht eine Kurzeinschätzung dazu im Download.

… und einer neue Version des Wegs zu den Bundesmitteln wurde erstellt: Download.

 

Unterhaltsvorschuss: Kommunen kritisieren Einigung

Bund und Länder haben sich auf eine Reform des Unterhaltsvorschusses geeinigt. Die kommunalen Spitzenverbände kritisieren den Kompromiss in einigen zentralen Punkten. Mehr dazu beim Neuen Kämmerer

 

Niedersachsen: Kommunen müssen Gebührensatzungen ändern

Auf die Verwaltungen von Städten und Gemeinden in ganz Niedersachsen kommt jede Menge Arbeit zu: Sie müssen ihre Gebührensatzungen zur Straßenreinigung und zum Winterdienst ändern. Grund dafür ist ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Lüneburg. Am Montag erklärten die Richter die Praxis in Barsinghausen (Region Hannover) für ungültig. Laut Niedersächsischem Städtetag hat diese Entscheidung Auswirkungen auf viele Kommunen im Land. Weiterlesen…


Daseinsvorsorge


Beschäftigten haben im Falle der Insolvenz der Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) ein Rückkehrrecht in den öffentlichen Dienst

Die Freie Hansestadt Bremen und die Gewerkschaft ver.di haben sich auf einen Tarifvertrag für die Überleitung von Beschäftigten vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr sowie dem Umweltbetrieb Bremen in die geplante Anstalt des öffentlichen Rechts (AÖR) für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung geeinigt. Die Bezahlung erfolgt gemäß dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Weiterlesen…

 

Modell für die Zukunft? Beschäftigte übernehmen ein Krankenhaus

Im brandenburgischen Spremberg gibt es ein Krankenhaus mit einer einzigartigen Eigentümerstruktur. 51 Prozent der Gesellschafteranteile gehören den Beschäftigten. Hier gibt es mehr Pflegepersonal und die Zuwendung zu den Patient*innen wird groß geschrieben. Mehr dazu…




Arbeit und Soziales


Kommunale Sozialplanung vor neuen Aufgaben

Sozialplanung spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung neuer Herausforderungen in der Kommune wie Inklusion, demografische Entwicklung und die Integration geflüchteter Menschen. Ein Heft stellt Ansätze und Methoden moderner Sozialplanung vor und zeigt anhand von Praxisbeispielen, welchen Beitrag sie zur Lösung aktueller Probleme leisten kann. Weiterlesen…

 

Landesozialgericht sieht Übernahmeanspruch für Brillenreparatur auf Zuschussbasis

Das LSG Niedersachen-Bremen bejaht den Anspruch auf Reparaturkosten für eine Brille auf Zuschussbasis und stellt klar, dass es sich um nicht vom Regelbedarf umfasste Bedarfe nach § 24 Abs.3 S. 1 Nr. 3 SGB II handelt. Zum Urteil geht es hier.

SG Cottbus: Anspruch auf zuschussweise Übernahme eines Computers für Schüler

Urteil des SG Cottbus hinweisen, nach dem die Kosten für einen einmalig anzuschaffenden internetfähigen PC im Wert von 350 EUR im Rahmen der Bedarfe nach § 21 Abs. 6 SGB II auf Zuschussbasis zu übernehmen sind. Hier geht es zu dem Urteil des SG Cottbus.





Sport


Broschüre zum Thema „Sport- und Stadtentwicklung“ ist erschienen

Die Zeitschrift „Forum Wohnen und Stadtentwicklung“ des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. (vhw) widmet sich in der neuesten Ausgabe dem Thema „Stadtentwicklung und Sport“. Einen kaum zu unterschätzenden Beitrag zu diesen kommunalen Herausforderungen der Stadtentwicklung leiste der Sport, sei es durch ein attraktives Freizeit- und Veranstaltungsangebot für jedermann, die engagierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, den Beitrag zur Gesundheit der Menschen oder durch kulturell vielfältige Integrationsangebote. Weiterlesen…

 

Broschüre zum Umgang mit Rechtsextremismus

Das Projekt „Sport zeigt Gesicht! Gemeinsam couragiert handeln“ des LSB Thüringen und der Thüringer Sportjugend hat eine neue Broschüre „Rechtsextremismus im Sport – Nicht mit uns!“ herausgegeben. Die Broschüre gibt Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Rechtsextremismus im Sport. Darin finden Sportvereine und Fachverbände Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Rechtsextremismus im Sport. Mehr dazu…


Kultur


Kommunales „Wildtierverbot“ ist rechtswidrig

Das Verwaltungsgericht Hannover entschied, dass das kommunal aufgestellte „Wildtierverbot“ bundesrechtlich nicht zulässig ist und verpflichtet die Stadt Hameln weiterhin dazu dem klagenden Zirkus einen Platz in der Rattenfängerstadt bereitzustellen. Weiterlesen…


Neue Medien


Open-Data-Gesetz: Mehr Zugang zu öffentlichen Daten

Der Rohstoff der Zukunft sind Daten, so kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits im vergangenen September das neue Open-Data-Gesetz an. Das nicht unumstrittene Gesetz wurde nun verabschiedet. Weiterlesen…


Regionalentwicklung


Thüringen: Landesregierung will Gebietsreform verschieben

Weniger und dafür größere Kreise und Gemeinden sieht die Gebietsreform von Rot-Rot-Grün in Thüringen vor. Der Widerstand gegen die Pläne ist enorm. Nun hat Ministerpräsident Bodo Ramelow angekündigt, die umstrittene Reform verschieben zu wollen - zumindest um ein halbes Jahr. Weiterlesen…



Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung


DIE LINKE will Kündigungsschutz für Mieter*innen

Mieter*innen werden in Deutschland unzureichend vor Kündigung ihres Mietvertrags und dem Verlust ihrer Wohnung geschützt. Viele Gerichtsentscheidungen der letzten Zeit hebeln den Kündigungsschutz weiter aus. DIE LINKE im Bundestag hat einen Antrag eingebracht, der verhindern soll, dass Menschen unverschuldet in die Wohnungslosigkeit gedrängt werden. Hier geht es zum Antrag

 

DIE LINKE fordert: Keine Beteiligung des Bundes am Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam

Die Garnisonkirche Potsdam ist das Symbol für die preußisch deutsche Tradition von Militarismus und Nationalismus schlechthin. Eine finanzielle Beteiligung des Bundes an dem Projekt „Wiedererrichtung der Potsdamer Garnisonkirche“ wäre daher nicht nur Verschwendung von Steuergeld, sondern ein völlig falsches politisches Signal. Ein fatal falsches und gefährliches politisches Signal an den rechten Rand. Hier geht es zum Antrag.

 

Bundestag debattiert Reform des Städtebaurechts

Die Bundesregierung will die Entwicklung und Verdichtung innerstädtischer Bereiche vorantreiben. Eine neue Baugebietskategorie "Urbanes Gebiet" soll Kommunen planerisch eine "nutzungsgemischte Stadt der kurzen Wege" ermöglichen. Die entsprechende Änderung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) ist Teil eines Gesetzentwurfs der Bundesregierung (18/10942), den der Bundestag vergangenen Freitag in erster Lesung beriet. Eine weitere Regelung zielt auf die Zulässigkeit von Ferienwohnungen in Wohngebieten ab. Mehr dazu in „Das Parlament“. Und in der Rede von Caren Lay:

 

Studie: Immobilien in Deutschland kostspieliger als in vielen Nachbarländern

Mieter und Käufer müssen hierzulande inzwischen mehr für Immobilien zahlen als in Frankreich oder den Niederlanden, wie der Projektentwickler BPD Immobilienentwicklung in einer Studie ermittelt hat. BPD zufolge verlief der Preisanstieg in deutschen Städten in den vergangenen Jahren so rasant, dass das Niveau in den Niederlanden oder Frankreich, wo das Unternehmen ebenfalls tätig ist, inzwischen übertroffen wird. Der Staat müsse einem Verbände-Bündnis zufolge Wohneigentum deshalb stärker fördern, sei es durch die zügige Bereitstellung von Bauland, steuerliche Erleichterungen oder direkte Kapitalzuschüsse. Weiterlesen…

 

Berliner Bezirke gehen konsequent gegen Ferienwohnungen vor

Der Kampf des Berliner Senats und der Bezirke gegen Ferienwohnungen zeigt Ergebnisse. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 haben die Bezirksämter 1518 illegale Ferienapartments festgestellt, die wieder dem normalen Wohnungsmarkt zugeführt wurden. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (DIE LINKE) sprach von einer "guten Nachricht für Wohnungssuchende" in Berlin. Weiterlesen…

 

Berlin setzt planmäßige Mieterhöhungen im Sozialen Wohnungsbau aus

Um die Bezahlbarkeit des Sozialen Wohnungsbaus weiter zu verbessern, nutzt der Senat seine Möglichkeiten zur Dämpfung der Mietenentwicklung und setzt die planmäßigen Mieterhöhungen bei rd. 50.000 Sozialmietwohnungen mit laufenden Förderverhältnissen aus. Durch diese Maßnahme kann bei rd. 50.000 Haushalten die Mietenspirale im Sozialen Wohnungsbau durchbrochen werden. Mehr dazu bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.


Abfall


EU-Kommission sieht Müllverbrennung skeptisch

Darauf haben viele lange gewartet: Die Europäische Kommission hat heute eine Mitteilung zur Rolle der thermischen Abfallverwertung in der Kreislaufwirtschaft veröffentlicht. Daraus lässt sich eine skeptische und insgesamt distanzierte Haltung der Brüsseler Behörde zur Müllverbrennung herauslesen. Die Kommission fürchtet insbesondere, ein entsprechender Kapazitätsausbau im Bereich der thermischen Abfallverwertung könnte das Recycling gefährden und damit die Abfallhierarchie untergraben.

 

Neues Verpackungsgesetz: Keine flächendeckende Einführung der Wertstofftonne

Die Bundesregierung hat Ende Dezember 2016 den Entwurf eines neuen Verpackungsgesetzes beschlossen. Heftige Kritik dazu kam schon im Erarbeitungsprozess des Gesetzes unter anderem vom Naturschutzbund Deutschland, der das fehlende, verbindliche Sammeln von Produkten aus Metall und Kunststoff (z.B. in einer Wertstofftonne) sowie konkrete Vorschriften zur Abfallvermeidung vermisst. Auch der Verband kommunaler Unternehmen kritisierte das Gesetz. Mehr dazu beim Nabu

 

VKU begrüßt deutliche Kritik des Bundesratsumweltausschusses am Verpackungsgesetz (VerpackG)

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die klaren Empfehlungen des Bundesratsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit an das Plenum des Deutschen Bundesrats zum Entwurf des Verpackungsgesetzes. mehr


Umwelt, Energie, Klima und Naturschutz


Studie: Stadtwerke stellen sich der Energiewende

Der Energiesektor befindet sich im Umbruch, die konventionelle Energieerzeugung steht schwer unter Druck. Kämmerer*innen werden sich daher auf rückläufige Ausschüttungen ihrer Stadtwerke einstellen müssen. Weiterlesen…

 

VKU kritisiert Gesetz zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur (NEMog)

Das Bundeskabinett hat heute das Gesetz zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur (NEMoG) beschlossen. Dazu VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche: „Wir benötigen eine Reform der Netzentgeltsystematik, um die Kosten für die Energiewende gerechter zu verteilen. Die im Gesetzentwurf vorgeschlagenen Änderungen sind jedoch nicht geeignet, den Herausforderungen zu begegnen. Der Gesetzentwurf führt zu einer Schwächung der klimafreundlichen Kraft-Wärme-Kopplung, die wir für die Erreichung der Klimaschutzziele unbedingt benötigen.“ mehr


Wasser - Abwasser


Urteil über Normenkontrollantrag der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt - Gebühren für alte Abwasseranschlüsse sind rechtens

Die nachträglich erhobenen Gebühren für alte Abwasseranschlüsse in Sachsen-Anhalt sind rechtens. Das Landesverfassungsgericht in Dessau-Roßlau hat eine Klage der Linken abgelehnt. Damit müssen Zehntausende Haus- und Grundstücksbesitzer nun Gebühren für Anlagen zahlen, die teils vor Jahrzehnten errichtet worden waren. Ende 2015 waren Bescheide im Gesamtwert von 125 Millionen Euro verschickt worden. Weiterlesen… Hier kann das Urteil gelesen werden.

Dazu nimmt auch der Fraktionsvorsitzende Swen Knöchel Stellung.


Veröffentlichungen


Niedersachsen: Taschenlexikon "Kommunalfinanzen von A-Z“ liegt in überarbeiteter Ausgabe vor

Autor und Kämmerer Joachim Rose erläutert darin die wesentlichen Begriffe der kommunalen Haushaltswirtschaft in Niedersachsen praxisnah und verständlich.  Der BdSt Niedersachsen und Bremen stellt diesen Ratgeber allen Interessierten unentgeltlich zum Download zur Verfügung, und zwar als PDF sowie als e-book.  Bezugsquelle…


Parlamentarische Initiativen der Linksfraktion im Bundestag


Ausschussberichte:

 

Kommunen stärken ? Kommunalisierung und Rekommunalisierung unterstützen

Der Antrag der Linksfraktion zur Rekommunalisierung wurde von der Koalition und Bündnis 90/Die Grünen in den Ausschüssen abgelehnt. mehr


Kontakte


Susanna Karawanskij, MdB
Sprecherin für Kommunale Finanzen der Linksfraktion im Bundestag
Telefon: 030 227 73677
Telefax: 030 227 76678
Platz der Republik 1
11011Berlin
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web: www.susanna-karawanskij.de

 

Kerstin Kassner, MdB
Kommunalpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag
Tel.: 030 227 75152
Fax: 030 227 75150
Büro: Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web: www.kerstin-kassner.de

 

Ralph Kummer
wissenschaftlicher Mitarbeiter von Susanna Karawanskij
Telefon: 030 227-73678
Telefax: 030 227-76678
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Felix Ehrenberg
wissenschaftlicher Mitarbeiter von Kerstin Kassner
Tel.: 030 227 75151
Fax: 030 227 76150
Büro: Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Olaf Schroers
Büroleiter Kerstin Kassner
Tel.: 030 227 75152
Fax: 030 227 76150
Büro: Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Tobias Bank
Referent für Kommunalpolitik
Tel.: 030 227 53161
Büro: Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Felicitas Weck
Referentin Bund-Länder-Koordination
Tel.: 030 227 52114
Fax: 030 227 56411
Mobil: 0174 9122351
Büro: Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Februar 2017 um 14:15 Uhr